Rezepte für Jetzt wird's würzig – die beliebtesten Pfeffersorten im Überblick Jetzt wird's würzig – die beliebtesten Pfeffersorten im Überblick

Pfeffer ist das wichtigste Universalgewürz in der internationalen Küche. In unserem Artikel stellen wir Ihnen die beliebtesten Pfeffersorten vor. 

Kein anderes Gewürz (außer Salz) kommt in der internationalen Küche so regelmäßig zum Einsatz wie der Pfeffer. Das Gewürz wird seit über 1.000 Jahren in Südostasien, Brasilien, Vietnam und Malaysia angebaut und in verschiedenen Farben verkauft. In der frühen Zeit des Mittelalters bezahlte man für 1 Kilogramm Pfeffer etwa 80.000 Euro. Im nachfolgenden Artikel zeigen wir Ihnen die beliebtesten und besten Pfeffersorten. Sie erfahren, wie schwarzer, grüner, weißer, rosa und bunter Pfeffer hergestellt und verwendet wird und lernen 2 weitere Pfeffergewürze kennen. 

Weißer Pfeffer – unsichtbar, mit einem etwas schärferen Aroma

Weißer Pfeffer sieht auf den ersten Blick nicht gerade wie klassischer Pfeffer aus. Aufgrund ihrer beigen Farbe wirken die weißen Pfefferkörner etwas unscheinbar, doch sie riechen genauso intensiv wie andere Pfeffersorten. 

Weißer Pfeffer wird ausschließlich aus den reifen, roten Beeren des Pfefferstrauchs (Piper nigrum) hergestellt. Nach der Ernte werden die Beeren in Wasser eingeweicht. Anschließend wird das Fruchtfleisch mechanisch entfernt. Durch die tagelange Bewässerung und die nicht mehr vorhandene Schale sind die weißen Pfefferkörner glatter und kleiner als die schwarzen Pfefferkörner. 

Aroma

Im Gegensatz zu den schwarzen Pfeffersorten enthält der weiße Pfeffer kaum ätherische Öle und besitzt ein nicht ganz so ausgeprägtes Aroma. Durch den bekannten Scharfmacher Piperin (befindet sich in konzentrierter Form im Pfefferkern) besitzt der weiße Pfeffer eine besonders intensive Schärfe.

Verwendung

Weißer Pfeffer wird bevorzugt in hellen Speisen verwendet und ist für viele Köche eine scharfe sowie unsichtbare Geheimwaffe. Der Pfeffer lässt sich genauso vielseitig wie andere Pfeffersorten verwenden und steht immer dann im Vordergrund, wenn es vor allem auf die Schärfe ankommt. Aus optischen Gründen (es gibt keine störende, dunkle Partikel) wird der weiße Pfeffer bevorzugt zum Würzen von hellen Gerichten und Saucen verwendet. Frisch gemahlen aus einer Pfeffermühle schmeckt das beliebte Gewürz am besten. 

Viele Köche verwenden den Pfeffer erst für den Endspurt: Fehlt Ihrem Gericht noch etwas an Schärfe, geben Sie einfach eine Prise frisch gemahlenen, weißen Pfeffer hinzu. So würzen Sie das Essen nach, ohne dass sich der Geruch der Speisen verändert. 

Zu den nachfolgenden Gerichten passt weißer Pfeffer besonders gut:

  • Brühen und Saucen
  • Salate und Gemüse
  • Marinade für Fleisch und Fisch
  • Tofu
  • Geflügel- und Kalbfleisch

 

Rosa Pfeffer – leicht süßliche und milde Pfefferalternative

Rosa Pfeffer ist auch unter den Namen "Schinusbeere" und "Rosa Beere" bekannt und zählt eigentlich nicht zu den klassischen Pfeffersorten. Wegen der ähnlichen Optik werden die rosa Beeren oftmals für richtige Pfefferkörner gehalten. Von der botanischen Abstammung und vom Geschmack her gibt es deutliche Unterschiede. Trotzdem wurden die rosa Beeren bis weit in die 60er-Jahre hinein als Pfefferersatz verwendet. 

Es gibt zwar echten, roten Pfeffer, doch dieser ist aufgrund seiner leichten Verderblichkeit selten und schwer erhältlich. Rosa Pfeffer sieht fast genauso aus wie der rote Pfeffer, ist jedoch nicht mit diesem verwandt. 

Ursprung und Herstellung

Die erbsengroßen, rosafarbenen Beeren wachsen an dem peruanischen Pfefferbaum (Schinus molle) und an dem brasilianischen Pfefferbaum (Schinus terebinthifolia). Beide Bäume gehören zur Familie der Anacardiaceae (Sumachgewächse). Ursprünglich stammt der rosafarbene Pfeffer aus Mittel- und aus Südamerika. In der heutigen Zeit wird das beliebte Gewürz hauptsächlich auf der französischen Insel La Réunion produziert. 

Aroma und Geschmack

Die rosafarbenen Pfefferbeeren besitzen ein süßlich aromatisches und leicht holziges Aroma. Dieses setzt sich aus einer leicht feurigen Note, aus einem Hauch von Wacholder und aus einem süßlichen Beigeschmack zusammen. Im Gegensatz zu den richtigen Pfeffersorten besitzt der rosa Pfeffer keine Schärfe. 

Verwendung

Aufgrund des zarten Geschmacks und der leuchtend roten Schale ist rosa Pfeffer in der "nouvelle cuisine" besonders beliebt. Zentrale Merkmale dieser speziellen Kochkunst: Die Speisen sollen besonders ansprechend angerichtet werden und dabei möglichst ihren Eigengeschmack bewahren. Im Handel können Sie die rosafarbenen Beeren sowohl gemahlen als auch getrocknet kaufen. Dies ermöglicht eine vielseitige Verwendung in der Küche. Besonders gut passen die rosa Beeren zu:

  • Fisch- und Fleischgerichten
  • Sahnesaucen
  • Nachspeisen

 

Unser Tipp: Desserts und Früchtesorbets mit dunkler Schokolade können Sie durch die Zugabe von rosafarbenem Pfeffer optisch hervorragend aufpeppen.

Grüner Pfeffer – zählt zu den milden und fruchtigen Pfeffersorten

Grüner Pfeffer ist fast genauso beliebt wie die schwarzen Pfeffersorten und kommt bei vielen Gerichten zum Einsatz. Viele Menschen mögen den Geschmack von Pfeffer, kommen mit der Schärfe durch das enthaltene Piperin jedoch nicht klar. Dies ist nicht weiter schlimm, denn der grüne Pfeffer ist eine ideale Alternative. Das Gewürz ist weit weniger scharf, besitzt einen leicht kräuterhaften Geschmack und duftet frisch. Besonders hochwertig und aromatisch ist der luftgetrocknete und hydrothermisch keimreduzierte grüne Pfeffer aus Indien.

Herstellung

Im Gegensatz zum schwarzen und zum weißen Pfeffer wird die beliebte grüne Variante erst seit dem 20. Jahrhundert hergestellt. Die grünen Beeren stammen von der gleichen Pflanzenart wie die weißen und schwarzen Beeren. Sie werden etwas früher und im unreifen Zustand vom Pfefferstrauch (Piper nigrum) gepflückt. Durch den danach folgenden schnellen Trocknungsvorgang, der entweder bei großer Hitze oder im gefriergetrockneten Zustand erfolgt, bleibt die grüne Farbe erhalten. Alternativ werden die grünen Beeren durch eine Salzwassereinlage getrocknet. Grüner Pfeffer sollte unbedingt trocken, luftdicht und kühl aufbewahrt werden, damit er sein Aroma so lange als möglich behält.

Aroma

Grüner Pfeffer zeichnet sich durch einen milden und würzigen Geschmack aus. Dank seiner frischen Noten passt das Gewürz hervorragend zu Salaten und anderen kalten Speisen. Aufgrund seiner deutlich milderen Schärfe lässt sich der grüne Pfeffer vielseitiger einsetzen als andere Pfeffersorten. Kaufen Sie besser keinen vorgemahlenen grünen Pfeffer, denn dieser verliert schnell nach dem Öffnen der Packung sein Aroma. 

Verwendung

Der grüne Pfeffer besteht ausschließlich aus luftgetrockneten Körnern und ist für den Einsatz in einer Pfeffermühle prädestiniert. Sie können mit dem Pfeffer zum Beispiel ein schmackhaftes Dressing zubereiten oder den gemahlenen Pfeffer über Ihren Salat streuen. Besonders gut passt der grüne Pfeffer zu einem würzigen Blattsalat mit Käse in Form von Feta oder Camembert. Durch den nicht beißend scharfen, jedoch vollmundigen Geschmack, passt grüner Pfeffer hervorragend zu selbst gebackenen Brot. Weitere Verwendungsmöglichkeiten für das beliebte Gewürz:

  • Salate und Dips
  • Obst und Obstsalate
  • zum Verfeinern von Pfeffersaucen
  • Steaks und Currys
  • als Tischgewürz zum Nachwürzen

 

Schwarzer Pfeffer – eine der bekanntesten Pfeffersorten und ein richtiger Klassiker

Schwarzer Pfeffer ist die bekannteste aller Pfeffersorten und eines der beliebtesten Gewürze weltweit. Als universeller Scharfmacher ist der schwarze Pfeffer in der Küche ein richtiger Tausendsassa. Nur das Salz wird noch öfters als Gewürz verwendet. 

Herkunft und Herstellung

Die schwarzen Pfefferbeeren stammen vom Piper nigrum (Pfefferstrauch). Die Beeren werden kurz vor der Reife im grünen Zustand von der Pflanze geerntet und danach getrocknet. Dadurch entsteht ein Fermentationsprozess (Gärungsprozess) und dieser färbt die Beeren schwarz. Durch das darauffolgende langsame Trocknen unter der Sonne zieht sich die äußere Haut der Beeren zusammen und so entsteht die typische Pfefferkörnerform. Wird der schwarze Pfeffer gemahlen, nehmen die Körner eine graue bis zu hellgraue Farbe an. 

Aroma und Geschmack

Schwarzer Pfeffer ist ein vielseitiger Allrounder in der internationalen Küche und gehört zu den meist verwendeten Gewürzen. Die schwarzen Pfefferkörner besitzen ein äußerst intensives Aroma und eine stärkere Schärfe als viele andere Pfeffersorten. Während die Fermentation die dunkle Färbung hervorruft, sorgen der hohe Gehalt an Piperin und die ätherischen Öle für die unverkennbare Schärfe des schwarzen Pfeffers. Schwarzer Pfeffer zeichnet sich durch eine geschmacksintensive Kombination aus einem würzigen Bouquet und einer aromatischen Schärfe aus. Die Nuancen reichen von holzig, über fruchtig bis hin zu zitronig. 

Eine der Pfeffersorten mit den meisten Verwendungsmöglichkeiten

Schwarzer Pfeffer kann gemahlen, gemörsert, leicht angestoßen oder als ganze Beere verwendet werden. Sie können den schwarzen Pfeffer in Ihrer Küche zur Verfeinerung von zahlreichen Gerichten verwenden. Jede Speise erhält durch den schwarzen Pfeffer eine scharfe und intensive Note. Ihre Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt: Sie können das beliebte Gewürz einzeln, in Kombination mit weiteren Gewürzen und sogar als kleine Prise in Nachttischen verwenden. Nachfolgend zeigen wir Ihnen einige der beliebtesten Verwendungsmöglichkeiten:

  • zum Würzen von Brühen, Suppen und Marinaden
  • rotes Fleisch in Form von Wild und Rind
  • gebeizter Lachs und weitere Fischgerichte
  • Geflügel
  • Pilze, Tomaten und Kohl
  • dunkle Saucen
  • würzige Pfeffersteaks und scharfe Currygerichte
  • als Tischgewürz
  • Desserts

 

Tipps für die Zubereitung:

Frisch aus dem Mörser oder der Gewürzmühle entfalten die schwarzen Pfefferkörner ihr bestes Aroma. Sobald Sie den schwarzen Pfeffer in einer Gewürzmühle mahlen, werden die ätherischen Öle freigesetzt. Da diese recht schnell verfliegen, sollten Sie den Pfeffer erst wenige Augenblicke vor dem Würzen mahlen. 

Sie können die ganzen Pfefferkörner schon während des Garvorgangs hinzugeben. Darüber hinaus lassen sich die Körner mit verschiedenen Gourmetsalzen und vielen weiteren Gewürzen (unter anderem Knoblauch, Lavendel, Petersilie, Zwiebeln und Schnittlauch) kombinieren. 

Cayennepfeffer – ein richtig teuflischer Pfeffer

Cayennepfeffer (auch Teufelspfeffer oder Spanischer Pfeffer genannt) gehört nicht zu den klassischen Pfeffersorten, denn das beliebte Gewürz wird aus gemahlenen Chilischoten hergestellt. Das rot-orangene Pulver besitzt eine feurige Schärfe und eine starke Würzkraft. Der Pfeffer lässt sich hervorragend mit anderen Gewürzen kombinieren und zum Nachschärfen verwenden. 

Herkunft und Herstellung

Cayennepfeffer (Capsicum frutescens) wird nicht aus den Früchten des Pfeffergewächse gewonnen, sondern stammt aus den Früchten der Chilisorte Cayenne. Die Pflanze (Capsicum annuum var. Acuminatum) gehört zu den Nachtschattengewächsen und trägt entweder gelbe oder rote Früchte. Das beliebte Gewürz stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika und wird seit dem 15. Jahrhundert als Alternative für den schwarzen Pfeffer verwendet. Nach der Ernte werden die Schoten zuerst getrocknet und dann gemahlen. 

Aroma und Geschmack

Cayenne ist um ein Vielfaches schärfer als die klassischen Pfeffersorten. Die Chileschoten haben den zweithöchsten Schärfegrad (6/7) und einen Scoville-Grad von 30.000 bis 50.000. Unser gemahlener, orangefarbener Cayennepfeffer ist etwas milder und besitzt einen gut verträglichen Scoville-Wert von 20.000. Trotz dieser starken Schärfe schmecken Cayennepfefferschoten nicht ausschließlich scharf. Sie besitzen zusätzlich eine leicht bittere und leicht rauchige Note. Die charakteristische, brennende Schärfe der Chilischoten wird durch das Capsaicin hervorgerufen. Die Schärfe und der besondere Geschmack passen zu vielen unterschiedlichen Speisen und einigen Getränken. 

Verwendungsmöglichkeiten

Sie können den Pfeffer vielseitig einsetzen und verschiedenen Speisen sowie Getränken eine unterschiedlich starke Würze verleihen. Im Gegensatz zu den klassischen Pfeffersorten sind die gemahlenen Chilischoten ausschließlich für die Schärfe zuständig. Der besondere Geschmack passt besonders gut zu Fleisch, zu deftigen Backofenspeisen, zu Suppen, zu Süßspeisen und zu verschiedenen Getränken. Nachfolgend zeigen wir Ihnen einige der beliebtesten Beispiele: 

  • Huhn und Lamm
  • Würzmischung mit Oregano, Gewürzpaprika, Galgant und Vanille
  • fruchtig-feurige Energy-Drinks
  • Chili con Carne
  • wärmende Suppen
  • herzhafte Ragouts
  • Chutneys, Salsa und pikante Grillsaucen 
  • Dips und Dressings
  • Schokokuchen und Schokolade

 

Kubebenpfeffer – eine aromatische Rarität

Kubebenpfeffer (Piper cubeba) ist zwar mit dem klassischen schwarzen Pfeffer verwandt, gehört in Deutschland jedoch eher zu den unbekannteren Pfeffersorten. In vielen orientalischen Ländern wird das Gewürz seit Jahren verwendet und erfreut sich an einer großen Beliebtheit. 

Herkunft und Herstellung

Die kleinen süßlichen Pfefferbeeren stammen ursprünglich aus China und Indien und werden heutzutage hauptsächlich in Sri Lanka, auf Sumatra und auf Java angebaut. Die Pfefferkörner besitzen dank ihrer Stiele (sehen wie Schwänzchen aus) eine einzigartige Optik und enthalten eine große Menge an ätherischen Ölen. Der Pfeffer wird aus den Früchten eines bis zu 6 Meter hohen Kletterstrauchs gewonnen. Die Körner sind 4 bis 5 mm groß und werden im unreifen Zustand (grüne Farbe) geerntet. Danach werden die Körner in der Sonne getrocknet und erhalten dadurch ihre runzelige Oberfläche und ihre schwarz-braune Farbe. 

Aroma und Geschmack

Trotz der Verwandtschaft unterscheidet sich der Kubebenpfeffer sowohl vom Geruch als auch vom Geschmack her deutlich vom klassischen schwarzen Pfeffer. Der Stiel-Pfeffer zeichnet sich durch einen äußerst intensiven Geruch aus und dieser erinnert etwas an Terpentin. Das Gewürz ist nicht ganz so scharf wie der schwarze Pfeffer und besitzt einen leicht bitteren Geschmack mit holzigen Zitrusnoten. Die ätherischen Öle erinnern an Minze und Eukalyptus. 

Verwendung

Piper cubeba ist rauer und fruchtiger als andere Pfeffersorten und passt geschmacklich hervorragend zu Gemüse und Fleisch. Die Aromen verfliegen vergleichsweise langsam und somit passt der Pfeffer besonders gut zu Schmorgerichten. Dank seiner geschmacklichen Eigenschaften ist der Kubebenpfeffer eine perfekte Ergänzung für:

  • Wildgerichte mit einer dunklen Sauce
  • Wintergemüse in Form von Rotkohl und Wirsing
  • aromatische Rotwürste
  • [einen kräftigen Bergkäse oder einen guten Camembert

 

Bunter Pfeffer – eine leckere, bunte Mischung

Bunter Pfeffer besteht aus 4 unterschiedlichen Pfeffersorten und lässt sich besonders vielseitig verwenden. Durch das aromatische Zusammenspiel der einzelnen Pfeffersorten und ihren unterschiedlichen Schärfegraden sowie Aromen ist bunter Pfeffer ein richtiger Gewürzallrounder in der internationalen Küche. Darüber hinaus ist die farbenfrohe Vielfalt auch ein optisches Highlight. 

Aroma und Geschmack

Die würzigen schwarzen Pfefferkörner harmonieren hervorragend mit der eher dezenten Schärfe der grünen Pfefferkörner. Durch die weißen Pfefferkörner erhält die Gewürzmischung einen klaren und starken Geschmack. Die rosafarbenen Pfefferbeeren verleihen der Mischung eine leicht süßliche und milde Note. 

Verwendungsmöglichkeiten

Bunter Pfeffer passt dank der 4 enthaltenen Pfeffersorten zu vielen unterschiedlichen Gerichten und ist eine vorteilhafte Allround-Gewürzmischung. Zu den nachfolgenden Speisen passt die Pfeffermischung besonders gut:

  • Eintöpfe und Suppen
  • Salate
  • herzhafte Fleisch- und Fischgerichte
  • Pastagerichte
  • Trinkschokolade

 

Wir haben Ihnen die beliebtesten Pfeffersorten vorgestellt und ihnen erklärt, woher die Gewürze stammen, wie sie hergestellt werden und zu welchen Gerichten sie am besten passen. Die Pfeffersorten unterscheiden sich optisch, vom Geruch und vom Geschmack her voneinander und lassen sich zu vielen verschiedenen Speisen und Getränken verwenden. In unserem Shop bekommen Sie alle im Artikel vorgestellten Pfeffersorten und viele weitere Gewürze zu einem fairen Preis direkt online.

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